Liebe Kundin, lieber Kunde!

Jetzt beginnt die gemütliche Jahreszeit mit allerlei leckerem Gebäck, gutem Essen und schönen Stunden im geschmückten Zuhause. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine besinnliche Adventszeit und fröhliche Weihnachten!

Wenn Sie noch Inspirationen für die Festtage suchen, möchten wir Ihnen unser REZEPT DES MONATS ans Herz legen. Ab sofort stellen wir Ihnen einmal im Monat ganz besondere Rezepte vor. Unser Augenmerk liegt dabei auf saisonalem Gemüse, spannend kombiniert mit allerlei Wissenswertem und dem ein oder anderen Konservierungstipp. 

Wir bei der Grünen Kiste geben jetzt noch mal alles, um Ihnen bestes Gemüse und Obst zu bringen und auch Ihre Frisch-Fleisch-Bestellung pünktlich und frisch zum Fest zu liefern. In der Woche nach Weihnachten ruhen auch wir uns ein bißchen aus und machen BETRIEBSFERIEN, vom 27.12.-29.12.2017. 

In der ersten Januarwoche starten wir dann wieder richtig durch und beginnen das Jahr mit einer LIEFERTAGVERSCHIEBUNG aufgrund des Neujahrfeiertages am Montag, den 01.01.18:

Montagslieferungen vom 01.01.18 verschieben sich auf Dienstag, den 02.01.18

Dienstagslieferungen vom 02.01.18 verschieben sich auf Mittwoch, den 03.01.18

Mittwochslieferungen vom 03.01.18 verschieben sich auf Donnerstag, den 04.01.18

Donnerstagslieferungen vom 04.01.18 verschieben sich auf Freitag, den 05.01.18

Freitagslieferungen vom 05.01.18 verschieben sich auf Samstag, den 06.01.18

Wir wünschen Ihnen gemütliche Wintertage,

Ihre Grünkistler

 

Unser Rezept des Monats

Heute: Gefüllter Hokkaido-Kürbis, Rotkohl-Orangen-Salat, Konservierungstipp: Rotkohl fermentieren.

 
Gefüllter Hokkaido-Kürbis mit Kichererbsen und Pilzen
 
 
 
Der Hokkaido-Kürbis hat ein festes, nussiges Fruchtfleisch, ist besonders schmackhaft im Vergleich zu anderen Kürbisarten und muss außerdem nicht geschält werden! Und er enthält mehr kostbare Nährstoffe als seine Kollegen, bei niedrigem Kalorien- und Fettgehalt. Der Hokkaido enthält zudem noch mehr Beta-Carotin, Vitamin C, E, Folsäure und Eisen als die anderen Sorten. Die in diesem Rezept verwendeten arabischen Gewürze geben dem Gericht zusammen mit den Kichererbsen eine herrliche orientalische Geschmacksnote.
 
 
    
ZUTATEN (für 2 Personen)
1 Hokkaido-Kürbis
1 EL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
Pfeffer
Meersalz
Olivenöl oder Ghee zum Anbraten der Füllung
1 große rote Zwiebel, fein gewürfelt
1 große Karotte, fein gewürfelt
150 gr Frische Pilze oder 40 gr getrocknete Pilze (diese 15 Minuten in kaltem Wasser einweichen und das Einweichwasser mitverwenden)
2-3 Stangen Stangensellerie mit Grün, fein gewürfelt
1 Stück Ingwer
je 1 TL Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Paprika edelsüß
Chiliflocken nach Geschmack
2 EL Cashew-Kerne, gehackt
1 Tasse gegarte Kichererbsen
 
REZEPT
Beim Kürbis den Deckel abschneiden und mit einem Löffel die Kerne und Fasern entfernen. 
Ca. 1 Tasse voll Kürbisfleisch herausschaben, die Wand muss aber noch schön kräftig bleiben. 
Das Innere mit Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer und Salz einreiben. 
Den Kürbis im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad mit aufgesetztem Deckel ca. 45 vorgaren. Er muss auf jeden Fall noch „standhaft“ bleiben.
Für die Füllung: Kürbisfleisch, rote Zwiebel und Karotten in Olivenöl oder Ghee kräftig anbraten. Die Pilze und die Bleichsellerie-Würfel dazugeben, den Ingwer fein darüber reiben. Die Gewürze unterrühren und salzen und pfeffern. Bei geschlossenem Deckel nochmals ca. 15 Minuten garen, bei den letzten 5 Minuten die Kichererbsen und die Cashew-Kerne dazugeben. Sollte das Ganze zu trocken werden, etwas Gemüsebrühe oder Pilz-Einweichwasser dazugeben. Die Füllung in den Kürbis geben, mit Olivenöl beträufeln und im Ofen 15 Minuten fertiggaren.
 
Als Beilage eignet sich Couscous oder ein kräftiger Wildkräutersalat.
 
 

 
 
Rotkohl Orangen Mandel Salat mit orientalischem Dressing
 
 
 
Rotkohl hat jetzt bei uns Hochsaison! Dieser Klassiker bietet weit mehr Variationsmöglichkeiten als „nur“ klassisch als Beilage zubereitet.
Zudem ist Rotkohl  super gesund: Schon 100 Gramm decken den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C, daher ist er der perfekte regionale Begleiter durch den Winter. Rotkohl ist zudem sehr kalorienarm und eignet sich bestens als Diätkost. 
 

 
ZUTATEN
500 gr Rotkohl, in feine Streifen geschnitten
1 Orange, filetiert (Saft auffangen)
1 TL Ingwer, fein gerieben
Saft ½ Zitrone
3 EL Olivenöl
Meersalz
1TL Kreuzkümmel, gemahlen
½ TL geröstetes Paprikapulver (oder Paprika edelsüß)
schwarzer Pfeffer
2 EL Mandelplättchen, geröstet
1 EL getrocknete Berberitzen oder andere Beeren
 
REZEPT
Den Rotkohl 5 Minuten in kochendem Wasser blanchieren.
Abgießen und abkühlen lassen. 
Den Rotkohl in einer Schüssel mit den Orangestücken und dem Orangensaft vermischen. Aus den anderen Zutaten außer den Mandeln das Dressing mischen und unter den Salat mischen. 
15 Minuten ziehen lassen. Die Mandelplättchen ohne Fett in einer Pfanne rösten. Den Salat auf Tellern anrichten und mit den Mandeln und den getrockneten Beeren dekorieren.
 
 

 
 
Rotkohl fermentieren
 

 
Roh zubereitet ist der Rotkohl recht schwer verdaulich, daher bietet sich hier die Fermentierung an.
 
 
ZUTATEN
Ca. 1 kg Rotkohl
2 Scheiben Meerrettich
1/2 saurer Apfel, gewürfelt
30 g unraffiniertes Meersalz 
6 Wacholderbeeren
ein 1-Liter-Bügel- oder Schraubglas
 
REZEPT
Die äußeren 2 oder 3 Blätter vom Kohlkopf entfernen und beiseite legen, den Kopf vierteln und den Strunk herausschneiden. 
Den Kohl dünn hobeln oder sehr fein mit dem Messer schneiden. Nun lagenweise den Kohl mit den leicht angedrückten Wacholderbeeren, den Apfelwürfeln, den Meerrettichscheiben und dem Meersalz in eine große Schüssel geben und jede Lage mit einem Holzstampfer kräftig stampfen, damit der Kohl „zerbricht“, dabei bildet sich nach und nach Flüssigkeit. Das Kraut so lange stampfen bis genug Lake entstanden ist, das Kraut muss richtig nass werden. Anschließend das Kraut so dicht in das Glas stopfen und schichten, dass keine Luft eingeschlossen wird. Das Kraut muss ausreichend von der Lake bedeckt sein, notfalls etwas Wasser mit Salz aufkochen, abkühlen lassen und dazugeben, bis alles bedeckt ist. Mit den ganzen Blättern abschließen. Idealerweise ein Gewicht zum Beschweren auflegen und das Bügelglas verschließen. Dunkel gelagert 1 bis 2 Wochen bei Zimmertemperatur fermentieren lassen. Das fertige Kraut wird im Kühlschrank aufbewahrt. Sollte sich an der Oberfläche ein weißlicher Film entwickeln ist das nicht schlimm, das ist lediglich das Salz, ggf. vor der Verwendung kurz mit kaltem Wasser abbrausen.
 
Verwendung: Wie normales Sauerkraut, roh in Nori-Rollen, auf Salaten, in Wrabs...
 

 
Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit! www.wildeschote.com

 
 

 

Monatsangebot und Sortimentsliste

Monatsangebot Dezember 2017.pdf & Sortimentsliste Dezember 2017.pdf

Die Lauchernte

 

 

Nach der Ernte: Jetzt wird noch jede Stange von Hand geputzt.

Grünkohl auf dem Gemüseacker

Vor der Ernte.

 

Hier wurde schon ein Teil abgeerntet.

Die Wirsingernte

 

Noch haben die kalten Nächte dem Wirsing nichts anhaben können.

Es werden immer erst die schwersten Wirsingköpfe ausgeschnitten.

In der Kartoffelscheune

 

Dies ist die Kartoffelsortiermaschine

Die Kartoffeln legen auf dem Band einen langen Weg zurück und kommen durch viele Hände, bis sie in

Kartoffelsäcke abgefüllt werden.

So abgepackt geht´s dann zur Grünen Kiste.

Blick auf die Gärtnerei und über die Äcker

 

Die Gärtnerei vom Gut Wulfsdorf.

Das Futter für die Kühe wartet nur noch darauf, eingeholt zu werden.